Wobei ich dich unterstütze

Du musst dein Thema nicht benennen können.

Viele melden sich mit einem Satz wie: „Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.“ Das ist ein guter Anfang. Vielleicht findest du dich in einem dieser Sätze wieder.

Gedankenkarussell & Überforderung

„Mein Kopf hat keinen Aus-Knopf.“

Wenn der Kopf nicht mehr abschaltet und du wieder Klarheit, Ruhe und innere Ordnung brauchst. Wir holen das Durcheinander aus dem Kopf und legen es sortiert auf den Tisch. Dann ist es vielleicht immer noch viel, aber nicht mehr alles auf einmal.

Lebenskrisen & Stabilisierung

„Eigentlich bin doch ich die Starke.“

Wenn gerade zu viel auf einmal kommt und du wieder Halt, Orientierung und nächste Schritte brauchst. Nicht gleich den großen Lebensplan. Erst mal den nächsten Schritt, der machbar ist.

Beziehung, Trennung & Konflikte

„Bleiben oder gehen? Ich dreh mich im Kreis.“

Wenn Nähe, Abstand, Verletzung oder eine Entscheidung schwer werden und du sortieren möchtest, was du wirklich brauchst. Ich sage dir nicht, was du tun sollst. Aber ich frage so lange nach, bis du es selbst klarer siehst.

Selbstzweifel & Grenzen

„Ja klar, mach ich.“ Und schon beim Auflegen ärgerst du dich.

Wenn du oft funktionierst, dich anpasst oder zu viel gibst und lernen möchtest, klarer für dich einzustehen. Deine eigene Prioritätenliste darf auch dich enthalten. Am besten weit oben.

Berufliche Neuorientierung

„Das kann doch nicht alles gewesen sein.“

Wenn du spürst, dass dein aktueller Weg nicht mehr passt, aber noch nicht weißt, wie dein nächster Schritt aussehen kann. Wir schauen, was dich antreibt, was dich auslaugt und was du eigentlich willst.

Burnout-Prävention

„Am Wochenende erhole ich mich dann.“

Wenn Erschöpfung, innere Unruhe oder Dauerbelastung zunehmen und du früher gegensteuern möchtest. Früher heißt: bevor gar nichts mehr geht. Bei körperlichen Beschwerden oder anhaltender Erschöpfung gehört außerdem eine ärztliche Abklärung dazu.

Suchtbelastete Situationen

„Ich halte das alles irgendwie zusammen.“

Stabilisierende Beratung und Sortierung im Umgang mit belastenden Dynamiken, auch für Angehörige. Das ist keine Suchttherapie und kein Ersatz für medizinische Behandlung. Wenn du das brauchst, helfe ich dir, die richtige Stelle zu finden.

Entscheidungsfragen

„Mein Bauch sagt das eine, mein Pflichtgefühl das andere.“

Wenn du zwischen Kopf, Bauch und Pflichtgefühl festhängst und eine ehrliche innere Richtung finden möchtest. Denn auch „weiter wie bisher“ ist eine Entscheidung. Sie sollte nur eine bewusste sein.

Sonnenlicht fällt durch Nebel auf eine Waldlichtung

Psychologische Beratung heißt nicht, dass mit dir was nicht stimmt.

Es heißt nur, dass du nicht jeden Gedanken, jeden Stress und jeden inneren Knoten alleine sortieren musst. Bei anderen siehst du die Lösung sofort, weil du Abstand hast. Bei dir selbst sitzen Gefühle, Ängste und alte Gewohnheiten mit am Tisch.

Genau da hilft ein ehrlicher Blick von außen. Wo meine Beratung endet und Therapie beginnt, erkläre ich dir hier.

Der erste Schritt

Nicht dabei?

Dein Thema fehlt? Dann ruf trotzdem an. In 20 Minuten wissen wir beide, ob ich die Richtige dafür bin.